Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Das UNHCR erklärte, dass die schweren Überschwemmungen im Süden Mosambiks mehr als 600.000 Menschen betroffen haben. Mit dem Anstieg der Wassermassen mussten zahlreiche Familien aus den betroffenen Gebieten fliehen, während der humanitäre Bedarf von Stunde zu Stunde zunimmt.

In einer Erklärung des UNHCR heißt es, dass die Katastrophe zu neuen Vertreibungen geführt habe; die Organisation unterstütze die von der Regierung geleiteten Reaktionsmaßnahmen und sei bereit, die Hilfe entsprechend dem Bedarf zu erhöhen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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