Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ungarische Außen- und Handelsminister Szijjarto erklärte unter Hinweis darauf, dass die Ukraine versuche, sich in die Wahlen in Ungarn einzumischen, dass der ukrainische Botschafter in Budapest in das Außenministerium einbestellt worden sei.

Szijjarto behauptete, dass die Ukraine versucht habe, die Wahlergebnisse zugunsten der Tisza-Partei zu beeinflussen, und betonte, dass dies keinesfalls toleriert werde.

Minister Szijjarto äußerte sich zu dem Thema wie folgt:

„Heute haben wir den ukrainischen Botschafter in Budapest in das Außenministerium einbestellt. Wir werden nicht zulassen, dass die Ukraine das Ergebnis der Wahlen in Ungarn beeinflusst oder sich zugunsten der Tisza-Partei in den Wahlprozess einmischt.“

Szijjarto erklärte, dass der ukrainische Präsident und die ukrainische Regierung in den letzten Wochen eine offene, rücksichtslose und aggressive Einmischungskampagne geführt hätten, und betonte, dass diese Versuche eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten Ungarns darstellten.

Szijjarto fuhr fort:

„Über die Zukunft Ungarns entscheidet ausschließlich das ungarische Volk. Diese Entscheidung wird weder in Brüssel noch in Kiew getroffen. Wir werden unsere Souveränität mit allen Mitteln verteidigen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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