Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Einer der mit den Gesprächen Vertrauten sagte: „Wenn er etwas unternimmt, will er, dass es entschlossen ist.“

Dem US-Beamten und den beiden Vertrauten zufolge konnten Trumps Berater bislang jedoch nicht garantieren, dass das Regime nach einem US-Militärschlag rasch zusammenbrechen würde. Zudem gebe es Sorgen, dass die USA in der Region möglicherweise nicht über alle notwendigen Mittel verfügen, um sich gegen eine aggressive iranische Reaktion zu schützen, wie es Regierungsvertreter erwarten.

Der US-Beamte und einer der Vertrauten sagten, diese Dynamik könnte Trump zumindest zunächst dazu bewegen, einen begrenzteren US-Militärschlag im Iran zu genehmigen, sich jedoch die Option eines weitergehenden militärischen Vorgehens offen zu halten.

Sie erklärten, die Lage entwickle sich rasch und bis Mittwochnachmittag sei noch keine Entscheidung getroffen worden. Bei einem Besuch in Detroit am Dienstag sagte Trump zu protestierenden Iranern, „Hilfe ist unterwegs“, und bezeichnete die Lage im Land als „fragil“.

Auf Nachfrage zu den Details der Beratungen verwies ein Beamter des Weißen Hauses auf Trumps Äußerungen vom Mittwochnachmittag im Oval Office.

Trump sagte damals vor Journalisten, er habe erfahren, dass das iranische Regime das Töten von Demonstranten gestoppt und von Hinrichtungsplänen Abstand genommen habe — beides Umstände, die seiner Aussage nach ein militärisches Eingreifen der USA auslösen könnten. Am Mittwoch erklärte Trump: „Wir haben Informationen aus sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite erhalten, dass die Tötungen gestoppt wurden und keine Hinrichtungen stattfinden werden. Ich hoffe, das stimmt. Wer weiß?“

Auf die Frage, ob dies bedeute, dass ein militärisches Eingreifen nicht mehr in Betracht gezogen werde, sagte Trump: „Wir werden beobachten, wie sich der Prozess entwickelt.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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