Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der UNRWA-Generalkommissar Philippe Lazzarini äußerte sich zu den Auswirkungen des Krieges in Gaza auf die Medienfreiheit und die humanitäre Hilfe.

Lazzarini betonte den Preis, den Journalisten und Helfer gezahlt haben, und sagte: „Palästinensische Journalisten waren unsere Augen und Ohren, indem sie über die Brutalität des Krieges in Gaza berichteten und dessen Auswirkungen in einer menschlichen Dimension vermittelten. Sie arbeiteten trotz aller Widrigkeiten heldenhaft. Gemeinsam mit den humanitären Helfern zahlten sie einen hohen Preis. Mehr als 230 Journalisten wurden getötet.“

Er erklärte, dass die Beschränkungen für die internationale Presse Desinformation begünstigen: „Seit Beginn des Krieges ist es internationalen Journalisten untersagt, Gaza unabhängig zu betreten – ein grundlegendes Element der Medienfreiheit. Dieses Verbot schürt Desinformationskampagnen und polarisierte Narrative. Ziel ist es, Ersthanddaten und Augenzeugenberichte, einschließlich jener internationaler humanitärer Organisationen, in Zweifel zu ziehen und Palästinenser zu entmenschlichen.“

Lazzarini betonte, dass diese Einschränkungen umgehend beendet werden müssten, und sagte: „Das Verbot für internationale Journalisten dauert viel zu lange an; seine Aufhebung ist längst überfällig.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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