Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Nach dem Treffen erklärte Tsahkna, dass die Ukraine seit vier Jahren sowohl sich selbst als auch die Sicherheit Europas verteidigt und gleichzeitig ihre Reformen auf dem Weg zur Mitgliedschaft in der Europäischen Union fortsetzt. Er betonte, dass Russland seine Angriffe auf Zivilisten und kritische Infrastruktur fortsetzt und bezeichnete das gezielte Angreifen von Strom-, Heiz- und Wasserinfrastruktur mitten im Winter als „bewussten Terror gegen das ukrainische Volk“.

Mit einem Appell an die Europäische Union unterstrich Tsahkna die Notwendigkeit, den Druck auf Russland zu erhöhen, forderte die rasche Verabschiedung des 20. Sanktionspakets, eine stärkere Isolierung Russlands sowie vollständige Rechenschaft für das Verbrechen der Aggression.

Tsahkna betonte, dass Estland den schnellen Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union nachdrücklich unterstützt, und fügte hinzu: „Ein starkes Europa braucht die Ukraine.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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