Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj informierte über die aktuelle Lage in den von der Energiekrise betroffenen Regionen und erklärte, dass Kyjiw, Charkiw, Sumy, Tschernihiw und Dnipro derzeit zu den am stärksten betroffenen Gebieten zählen.

Mit Blick auf die Situation in der Hauptstadt sagte Selenskyj: „Seit heute Morgen sind in Kyjiw noch etwa 4.000 Gebäude ohne Heizung, und rund 60 Prozent der Hauptstadt haben keinen Strom. Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die Ressourcen ausreichend, es brauche jedoch Zeit. Ich teile diese Einschätzung nicht; zusätzliche Maßnahmen und zusätzliche Ressourcen sind notwendig.“

Zu den ergriffenen Schritten zur Beschleunigung des Prozesses und zur Linderung der Not der Bevölkerung erklärte Selenskyj: „Das Innenministerium hat über die Einrichtung von Hilfspunkten, Wärmestuben und die Vorbereitung warmer Mahlzeiten informiert. Die Aufrechterhaltung des Betriebs von Basisstationen und der mobilen Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung. Gemeinsam mit Regierungsvertretern und Ukrenergo haben wir erörtert, wie Reparaturen an Netzen und Transformatoren beschleunigt werden können.“

Auch auf Verteidigungs- und Personalfragen eingehend fügte Selenskyj hinzu: „Ich habe einen Bericht über die Verlegung zusätzlicher Kräfte aus Saporischschja erhalten, um Shahed-Drohnen abzuschießen. Zudem werden der Ministerpräsident und der Verteidigungsminister alle Informationen zur Freistellung von Energie- und Versorgungsarbeitern von der Mobilisierung überprüfen; ein Beschluss über eine hundertprozentige Freistellung des Personals dieser Unternehmen besteht bereits.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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