Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Den Quellen zufolge betrachtet die Trump-Regierung die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro als ein Vorbild.

Nach der erfolgreichen Militäroperation der USA in Venezuela, bei der es gelang, Präsident Nicolás Maduro festzunehmen, stärkte die Trump-Regierung ihre Position und arbeitet nun aktiv am Sturz der kubanischen Führung.

Quellen, die mit dem Wall Street Journal sprachen, sagten, das Ziel sei es, die kubanische Führung noch vor Ende dieses Jahres zu stürzen.

Den Informationen zufolge sucht die Trump-Regierung derzeit nach Personen innerhalb der kubanischen Regierung, die dabei helfen könnten, eine Einigung zum Sturz der Regierung zu erzielen.

Die Quellen erklärten, dass die Trump-Regierung die kubanische Wirtschaft als nahe am Zusammenbruch betrachtet und dass die Regierung nach dem Verlust eines wichtigen Verbündeten wie Maduro nie zuvor so verletzlich gewesen sei.

Es gibt keinen konkreten Plan, wie die kubanische Regierung, die seit rund siebzig Jahren an der Macht ist, gestürzt werden soll. Laut der Zeitung sehen hochrangige US-Beamte die Festnahme Maduros jedoch als Modell und Warnung für Kuba.

Am 11. Januar schrieb US-Präsident Donald Trump in einem Beitrag auf Truth Social, dass Kuba auf die Forderungen hören müsse.

Trump schrieb: „Ich empfehle ihnen dringend, eine Einigung zu erzielen, bevor es zu spät ist.“

Er fügte außerdem hinzu, dass „kein Öl oder Geld mehr“ nach Kuba gehen werde.

Den Quellen zufolge organisierte die Trump-Regierung Treffen mit kubanischen Exilanten und zivilgesellschaftlichen Gruppen in Miami und Washington, wobei der Fokus darauf lag, Personen innerhalb der aktuellen Regierung zu identifizieren, die zu einer Einigung bereit sein könnten.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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