Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof äußerte sich zum Abschluss seines Davos-Besuchs zu seinen internationalen Kontakten und den Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ukraine.

In seiner Bewertung sagte Schoof: „Ich blicke auf zwei wertvolle Tage in Davos zurück, in denen ich zahlreiche internationale Gespräche sowohl mit Regierungschefs als auch mit internationalen Unternehmen geführt habe. In einer Zeit, in der es weltweit viele dringende Probleme gibt, waren diese Gespräche sehr wichtig.“

Er wies darauf hin, dass er seinen Besuch mit einer Ukraine-Sitzung beendet habe, und erklärte: „Mein Besuch beim Weltwirtschaftsforum endete heute mit einem Frühstückstreffen zum Thema Ukraine. Gemeinsam mit verschiedenen Regierungschefs, darunter der finnische Präsident Alexander Stubb und mein belgischer Amtskollege Bart De Wever, dem ukrainischen Vizepremier Taras Kachka, ukrainischen Soldaten, dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte, haben wir den Weg zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine erörtert.“

Schoof zeigte sich zufrieden mit den Friedensbemühungen Washingtons und betonte die Notwendigkeit, den Druck auf Russland zu erhöhen. Abschließend sagte er: „Die niederländische Regierung schätzt die Bemühungen der Vereinigten Staaten zur Förderung von Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine sehr. Wir sehen, dass die russischen Angriffe auf die Ukraine täglich andauern; daher müssen wir den Druck erhöhen. Unsere Unterstützung für die Ukraine setzt sich ununterbrochen fort.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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