Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der französische Präsident Emmanuel Macron führte ein Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und erklärte, dass der Angriff auf einen Personenzug in der Region Charkiw inakzeptabel sei.

Macron betonte, dass Frankreich die russischen Angriffe auf Zivilisten und die Energieinfrastruktur „auf das Schärfste“ verurteilt, und sagte: „Wir handeln angesichts der Notlage.“ Er fügte hinzu, dass nach dem von Frankreich mitgeleiteten G7+-Treffen Generatoren in die Ukraine geschickt würden, um der Bevölkerung zu helfen, den Winter zu überstehen.

Macron unterstrich, dass die Haltung Frankreichs klar sei und die Unterstützung für die Ukraine so lange fortgesetzt werde, wie es nötig sei, damit sie sich verteidigen und dem von Russland geführten Angriffskrieg entgegentreten könne. Zudem erklärte er, dass die Ukraine auch im Rahmen der Freiwilligenkoalition auf die Unterstützung Frankreichs zählen könne.

Macron ging auch auf die in der vergangenen Woche in Abu Dhabi begonnenen Gespräche ein und sagte: „Wir haben vereinbart, dass die Europäer vollständig in die sie betreffenden Gespräche einbezogen werden müssen.“

Abschließend betonte er, dass Frankreich entschlossen sei, den Druck zu erhöhen, solange Russland den Frieden meide. Auf EU-Ebene werde an neuen Sanktionen gearbeitet und die Bemühungen zur Blockierung der sogenannten „Schattenflotte“ würden fortgesetzt.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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