Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Ihre Partei gilt als klarer Sieger der venezolanischen Wahlen 2024, und Machado sagte, die Partei sei bereit, das Land nach der Festnahme von Nicolás Maduro zu regieren.

Das Weiße Haus näherte sich jedoch stattdessen dem Nachfolger Maduros an.

US-Präsident Donald Trump traf im Weißen Haus mit der venezolanischen Oppositionsführerin María Corina Machado zusammen. Machado bezeichnete das Treffen später als „gut“.

Auf den Stufen des Kapitols fragte ein Journalist Machado, ob sie Trump die Medaille des Friedensnobelpreises überreicht habe. Laut Quellen, die mit der Washington Post sprachen, führte dies dazu, dass das Weiße Haus Machado nicht als Führungsfigur Venezuelas betrachtete, da sie ihm den Friedensnobelpreis 2025 nicht direkt überreicht hatte.

Seitdem bot sie an, den Preis mit Trump zu teilen, doch die Nobelstiftung lehnte dieses Angebot ab. Nun wurde jedoch zumindest in Bezug auf die Medaille ein Schritt unternommen.

Unklar war, ob Trump die Medaille annahm, doch am Freitagabend schrieb Trump in den sozialen Medien:

„Eine wunderbare Geste gegenseitigen Respekts. Danke, María.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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