Fletcher: Lokalisierung ist humanitärer Jargon, um Macht, Stimme und Finanzierung näher an die Gemeinschaften zu bringen
New York, 6. Februar (Hibya) – Der Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe, Tom Fletcher, betonte die Bedeutung der Lokalisierung in der humanitären Arbeit und erklärte: „Lokalisierung ist humanitärer Jargon für die nähere Übertragung von Macht, Stimme und Finanzierung an die Gemeinschaften, denen wir dienen.“
Der UN-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe Fletcher hob die Bedeutung der Lokalisierung im humanitären System hervor. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte er: „Lokalisierung ist humanitärer Jargon für die nähere Übertragung von Macht, Stimme und Finanzierung an die Gemeinschaften, denen wir dienen.“
Fletcher dankte den zivilgesellschaftlichen Organisationen in Afghanistan, Sudan, Libanon, Burkina Faso, Venezuela, der Ukraine und Nigeria und sagte: „Unsere Partner haben das Ambitionsniveau erhöht und uns für die Einhaltung unserer Zusagen zur Verantwortung gezogen.“
Fletchers Aussagen weisen auf die Notwendigkeit hin, das humanitäre System effektiver zu gestalten und die direkte Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren zu verstärken. Der UN-Beamte rief außerdem dazu auf, die internationale Zusammenarbeit zu stärken und die Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen weltweit zu unterstützen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell