Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der ukrainische Außenminister Andrii Sybiha informierte seine europäischen Amtskollegen auf der Sitzung des Rates der Europäischen Union (EU) für Auswärtige Angelegenheiten über die jüngste Lage an der Front und die Angriffe auf die Energieinfrastruktur.

Sybiha wies auf die Bedeutung der Unterstützung Europas hin und sagte: „In den heutigen geopolitischen Turbulenzen ist es wichtig, die Ukraine auf der Tagesordnung zu halten. Ein würdiger und dauerhafter Frieden in der Ukraine ist der Schlüssel zur neuen Sicherheitsarchitektur Europas. Ich habe unsere Partner dazu aufgerufen, die Ukraine dabei zu unterstützen, Gleichwertigkeit in Bezug auf Waffen und Fähigkeiten zu erreichen.“

Sybiha erklärte, dass konkrete Schritte in Bezug auf Friedensbemühungen und Sanktionen erwartet würden, und sagte: „Gemeinsam mit den Amerikanern bereiten wir uns in naher Zukunft auf die nächste Runde im trilateralen Format vor. Es gibt keine Alternative zur Erhöhung des Drucks auf Russland. Dieser Druck muss durch die Blockierung seiner Schattenflotte, die Verabschiedung eines starken 20. Sanktionspakets und durch das Folgen des amerikanischen Beispiels mit der Verhängung von Sanktionen gegen Lukoil und Rosneft aufrechterhalten werden.“

Mit Blick auf die Ziele für den kommenden Zeitraum schloss Sybiha seine Erklärung mit den Worten: „Ich habe unsere Partner dazu aufgerufen, das Jahr 2026 zu einem entscheidenden Jahr für die europäische Integration der Ukraine und die Erweiterung der EU zu machen. Dies wird den Frieden weiter näherbringen, Europa sicherer machen und es strategisch stärken.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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