Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Wie CCTV berichtet, warnte Irans Präsident Massud Pezeshkian, dass jeder Angriff auf den religiösen Führer Ali Khamenei als Erklärung eines „totalen Krieges“ gegen das iranische Volk gewertet werde.

In einem Beitrag in den sozialen Medien betonte Pezeshkian, dass jede Handlung gegen Khamenei für Iran eine rote Linie darstelle.

Der iranische Präsident machte zudem Washington für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes verantwortlich und erklärte, dass die „seit langem andauernde Feindseligkeit“ sowie die von den USA und ihren Verbündeten verhängten „unmenschlichen Sanktionen“ der Hauptgrund für die Probleme des iranischen Volkes seien.

Am selben Tag erklärte auch der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghaei, dass die Vereinigten Staaten die Partei seien, die sich in die inneren Angelegenheiten Irans einmische, und dass Washington für die Eskalation der Spannungen zwischen Teheran und Washington verantwortlich gemacht werden müsse.

Mit Blick auf die Aufhebung der Einladung Irans zur Münchner Sicherheitskonferenz sagte Baghaei, die Entscheidung sei unter dem Druck des deutschen Außenministeriums getroffen worden.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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