Miller: Es besteht ein historischer Mangel an Transparenz und Rechenschaftspflicht
Washington, 29. März (Hibya) - Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, erklärte, dass es an Transparenz bei den Aktivitäten des US-Militärs mangele, und verwies auf Störungen in den Informationsprozessen des Pentagon und von CENTCOM.
Der Sprecher des US-Außenministeriums, Matthew Miller, sprach über die Informationspolitik des Pentagon und von CENTCOM gegenüber der Öffentlichkeit.
Miller betonte, dass seit längerer Zeit keine offiziellen Erklärungen zu Iran und militärischen Aktivitäten in der Region abgegeben wurden, und wies auf eine Unterbrechung des Informationsflusses hin.
Miller kritisierte das Ausbleiben offizieller Briefings und sagte: „Seit dem letzten Briefing von Hegseth und Caine über Iran sind 10 Tage vergangen. Seit dem 10. März gab es kein Briefing von CENTCOM und keine tägliche Pressekonferenz des Pentagon.“
Er stellte fest, dass Informationen über militärische Operationen eher über soziale Medien und lokale Videos als über offizielle Quellen verfolgt werden müssen, und erklärte:
„Wir erfahren mehr darüber, was das US-Militär tut, aus Videos vor Ort als vom Verteidigungsministerium. Es besteht ein historischer Mangel an Transparenz und Rechenschaftspflicht.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell