Meloni erklärt, dass die Bemühungen zur Nutzung von EU-Mitteln Ergebnisse gebracht haben
Rom, 26. März (Hibya) - Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gab bekannt, dass im Rahmen der Halbzeitbewertung der Kohäsionspolitik der Europäischen Union mehr als 7 Milliarden Euro neu programmiert wurden, um die Wettbewerbsfähigkeit italienischer Unternehmen zu steigern, das Wohnungsproblem zu lösen und die Energieinfrastruktur zu stärken.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte, dass die diplomatischen Bemühungen, die Ressourcen der Europäischen Union (EU) im Einklang mit den nationalen Entwicklungsprioritäten Italiens flexibler und effektiver zu nutzen, Ergebnisse gebracht haben.
Meloni betonte, dass die Forderungen Italiens in Bezug auf EU-Mittel akzeptiert wurden, und sagte: „Italien hat im Rahmen der Halbzeitbewertung der Kohäsionspolitik ein sehr wichtiges Ergebnis von Europa gefordert und erzielt: die Umprogrammierung von mehr als 7 Milliarden Euro zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit italienischer Unternehmen, zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie für Maßnahmen in den Bereichen Wasser und Energie.“
Die Ministerpräsidentin ging auch auf die bürokratische Vereinfachung des Prozesses ein und erklärte: „Italien hat stets die Notwendigkeit größerer Flexibilität und Vereinfachung unterstützt, um eine effektivere und praktischere Nutzung der europäischen Mittel zu gewährleisten. Dieses Ziel wird durch die Reform der Kohäsionspolitik verfolgt, die vom Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Raffaele Fitto unterstützt wird.“
Mit Blick auf die strategischen Ziele der Regierung erklärte Meloni: „Diese Regierung wird weiterhin, wie seit ihrem Amtsantritt, daran arbeiten, die europäischen Mittel bestmöglich zu nutzen, um die Entwicklung und das Wachstum des Landes zu unterstützen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell