Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Premierminister Abdulhamid Dbeibah erklärte am Sonntag, dass die erweiterte Zone jährlich etwa 500 Millionen US-Dollar an Betriebseinnahmen generieren könne.

In einem Beitrag auf X sagte Dbeibah: „Dieses Projekt stärkt nicht nur die Position Libyens unter den größten Häfen der Region in Bezug auf Größe und Kapazität, sondern stützt sich im Rahmen einer umfassenden internationalen Partnerschaft auch auf direkte ausländische Investitionen.“

Die Freihandelszone Misurata unterzeichnete ein Abkommen mit Terminal Investment Limited, das voraussichtlich dazu beitragen wird, den Hafen in ein wettbewerbsfähiges Logistikzentrum zu verwandeln, das Afrika, Europa und den Nahen Osten miteinander verbindet.

Das in Doha ansässige Unternehmen Maha Capital Partners schloss sich ebenfalls der Partnerschaft an und stellte langfristiges Kapital sowie strategische Aufsicht bereit.

Laut Dbeibah soll die Erweiterung rund 8.400 direkte Arbeitsplätze und etwa 60.000 indirekte Arbeitsplätze schaffen sowie die Kapazität des Terminals auf vier Millionen Container pro Jahr erhöhen. Nach Angaben der Website der Freihandelszone umfasst der Hafen derzeit eine Fläche von etwa 190 Hektar.

Der Vorsitzende der Freihandelszone, Muhsin Sigutri, sagte: „Diese Partnerschaft spiegelt die Entschlossenheit Misuratas wider, eine moderne, international wettbewerbsfähige Infrastruktur aufzubauen, die den Weg für neue Industrien ebnen, die lokale Beschäftigung unterstützen und Libyens Position in regionalen und globalen Lieferketten stärken kann.“

Libyen ist seit dem von der NATO unterstützten Aufstand im Jahr 2011 mit anhaltender Instabilität konfrontiert, und das Entstehen rivalisierender Verwaltungen im Osten und Westen im Jahr 2014 erschwerte die Bemühungen um den Wiederaufbau staatlicher Institutionen und die Belebung der Wirtschaft.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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