Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson fasste nach dem EU-Gipfel in Brüssel seine strategischen Prioritäten in drei Hauptpunkten zusammen.

Kristersson kritisierte den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban dafür, dass er sich weigert, sich an Krediten und Hilfszahlungen für die Ukraine zu beteiligen, und sagte: „Das ist inakzeptabel, aber nicht überraschend. Die Zusammenarbeit in der EU muss auf Vertrauen basieren.“

Kristersson erklärte, dass er in Abstimmung mit dem neuen deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz arbeitet und dass Schweden über seine Zivilschutzbehörde bereit ist, die Energieinfrastruktur der Ukraine zu reparieren.

Der Ministerpräsident stellte fest, dass die Konflikte im Nahen Osten die Energiepreise ähnlich wie in der Ölkrise der 1970er Jahre erhöht haben, und sagte: „Durch die Bombardierung einer großen Flüssigerdgas-(LNG)-Anlage in Katar durch den Iran wurden nahezu 20 Prozent der weltweiten Produktionskapazität außer Betrieb gesetzt. Es wird erwartet, dass die Reparaturen Jahre dauern werden.“

Kristersson erinnerte daran, dass Schweden im Gegensatz zum restlichen Europa den Großteil seines Stroms aus Wasserkraft, Kernenergie und Wind erzeugt, und wies auf ein Produktionsdefizit in den südlichen Regionen hin.

Er fügte hinzu, dass Schweden aufgrund der Stilllegung von Kernkraftwerken bei windstillen Bedingungen gezwungen ist, teuren gasbasierten Strom aus Deutschland und Polen zu importieren, und sagte: „Das Ergebnis ist ganz klar: Wir müssen Schweden vollständig unabhängig von den Erdgaspreisen machen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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