Jetten: Die Niederlande erleben aufgrund der anhaltenden Dürre eine außergewöhnliche Situation
Amsterdam, 14. August (Hibya) - Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten äußerte sich zu der anhaltenden Dürre im Land, extremen Wetterbedingungen und Maßnahmen zur Wasserbewirtschaftung.
Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten betonte den Druck, den die Dürre auf die Infrastruktur und die Wasserressourcen des Landes ausübt.
Jetten hob das Ausmaß der Dürrekrise und die Auswirkungen der klimatischen Bedingungen hervor und sagte: „Die Niederlande erleben aufgrund der anhaltenden Dürre eine außergewöhnliche Situation. Gleichzeitig wissen wir, dass extreme Wetterbedingungen wie Dürre immer häufiger auftreten. Deshalb ist der Regen, der in der kommenden Woche erwartet wird, im wahrsten Sinne des Wortes nur ein Tropfen im Ozean.“
Mit Blick auf die Arbeit der Wasserbehörden und der zuständigen Institutionen vor Ort sagte Jetten: „Deshalb arbeiten die Wasserbehörden, die Provinzen und Rijkswaterstaat seit Juli äußerst intensiv daran, das knappe Wasser zu verteilen, und das ist notwendig. So habe ich heute beispielsweise in Zoeterwoude gesehen, wie die Deiche durch die extreme Hitze geschwächt werden.“
Jetten dankte den vor Ort tätigen Teams und schloss seine Erklärung mit den Worten: „Ich möchte den Menschen, die weiterhin für unsere Sicherheit sorgen und diese wichtige Arbeit leisten, meinen unendlichen Dank aussprechen.“
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell