Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

George Gerapetritis bewertete den Integrationsprozess der Westbalkanländer in die Europäische Union während der Sitzung „EU Enlargement - Western Balkans“ im Rahmen des Delphi Economic Forum 11.

Gerapetritis erklärte, dass der Westbalkan ein untrennbarer Teil der europäischen Familie sei und dass der Prozess seit der Thessaloniki-Agenda von 2003 verschiedene Verzögerungen erfahren habe. Er sagte, die Europäische Union habe es zeitweise schwer gehabt, eine klare Vision für die Erweiterung zu formulieren.

Er betonte, dass Griechenland eine aktive Rolle bei der Wiederbelebung des Prozesses spiele und dass die Delphi-Erklärung eine Fortsetzung der Thessaloniki-Agenda sei und gemeinsam mit den Westbalkanländern unterzeichnet wurde.

In seiner Rede hob er hervor, dass die Erweiterung nicht nur ein politischer Prozess, sondern auch eine strategische Notwendigkeit für Stabilität, Wohlstand und Sicherheit Europas sei und dass die EU-Mitgliedschaft für den Westbalkan ein „Einbahnweg“ sein müsse.

Mit Blick auf die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2027 erklärte er, dass das Ziel sei, dass mindestens ein Land des Westbalkans eine wichtige Phase im Beitrittsprozess erreicht.

Im zweiten Teil erklärte Gerapetritis zur Umsetzung des Prozesses, dass der Erweiterungsprozess in einen konkreten Aktionsplan umgewandelt werden müsse. Er fügte hinzu, dass technische Unterstützung in Bereichen wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie Infrastruktur, Energie und Konnektivität bereitgestellt werde.

Er fügte hinzu, dass der Beitritt der Westbalkanländer zur EU von entscheidender Bedeutung sei, damit Europa in Zukunft stärker und widerstandsfähiger werde.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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