Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Die Arabische Republik Syrien und die Französische Republik veröffentlichten anlässlich des 13. Jahrestags der Chemiewaffenangriffe auf Ost-Ghuta und Muaddamiyat asch-Scham im Umland von Damaskus am 21. August 2013 eine gemeinsame Erklärung.

In der Erklärung wurde der Menschen gedacht, die bei den Angriffen ihr Leben verloren, und den Familien der Opfer wurde Anteilnahme und Solidarität ausgesprochen. Beide Länder bekräftigten ihre Entschlossenheit, die Bemühungen zur Aufklärung der Angriffe, zur Gewährleistung der Gerechtigkeit und zur Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen zu unterstützen.

In der Erklärung Syriens und Frankreichs hieß es, dass von Ende 2012 bis zum Sturz des früheren Regimes im Dezember 2024 mehr als 200 Chemiewaffenangriffe in Syrien stattgefunden hätten, bei denen mehr als 1.500 Menschen, darunter Frauen und Kinder, getötet worden seien.

Die Erklärung betonte, dass Syrien einen Antrag auf Beitritt zur Internationalen Partnerschaft gegen Straflosigkeit beim Einsatz chemischer Waffen gestellt habe und Frankreich diesen Schritt als Initiative zur Stärkung von Rechenschaftspflicht und Gerechtigkeit begrüße.

Beide Länder verwiesen zudem auf die Rolle der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Aufklärung der Fakten zum Chemiewaffenprogramm des früheren Regimes, der Identifizierung verbliebener Bestandteile und deren Vernichtung.

In der Erklärung wurde die kürzlich erfolgte Wiederherstellung der Rechte und Privilegien Syriens innerhalb der OPCW begrüßt. Zudem wurde die gemeinsame Entschlossenheit zur Stärkung des Chemiewaffenverbots, zur Wahrung der Rechenschaftspflicht und zur Verhinderung ähnlicher Verbrechen betont.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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