Finnlands Präsident Stubb und Kenias Präsident Ruto betonen Reformen
Brüssel, 10. Juni (Hibya) – Der finnische Präsident Alexander Stubb erklärte bei einer Podiumsdiskussion mit dem kenianischen Präsidenten William Ruto, dass die Vereinten Nationen (UN) gestärkt und Afrika stärker vertreten werden müsse.
Der finnische Präsident Alexander Stubb nahm gemeinsam mit dem kenianischen Präsidenten William Ruto an einer Podiumsdiskussion über die Vereinten Nationen und Friedensvermittlung teil.
In seiner Bewertung erklärte Stubb, dass die Vereinten Nationen stärker werden müssten und ihre Entscheidungsmechanismen die heutigen Realitäten widerspiegeln sollten.
Stubb betonte, dass der afrikanische Kontinent im internationalen System eine stärkere Stimme haben müsse. Als ersten Schritt sollten Afrika zwei ständige Sitze im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eingeräumt werden.
Im Mittelpunkt der Diskussion standen Ansichten zur Stärkung des globalen Friedens sowie der Mechanismen der multilateralen Diplomatie.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell