Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Ein Teil des Plans ist die Einführung einer EU-weiten App, die es Kindern ermöglichen wird, Mobbing geheim bei einer nationalen Hotline zu melden, Beweise sicher zu speichern und zu senden sowie Hilfe von Strafverfolgungsbehörden, Bildungseinrichtungen oder Kinderschutzdiensten zu erhalten.

Obwohl sich das Projekt noch in den frühen Phasen befindet, erklärte die Exekutive der EU, dass sie einen Entwurf für eine App entwickeln werde, die die 27 Mitgliedstaaten des Blocks für die lokale Nutzung anpassen können, basierend auf erfolgreichen bestehenden Modellen wie der französischen "3018"-App und der Hotline.

Die Kommission stellte fest, dass Cybermobbing ein von sechs Kindern im Alter von 11 bis 15 Jahren betrifft.

Dieser Vorschlag kommt zu einer Zeit, in der die EU erhebliche Anstrengungen unternimmt, um Kinder vor den schädlichen Auswirkungen von sozialen Medien zu schützen; diese Bemühungen umfassen unter anderem die Forschung zu einem Block-weiten Verbot für junge Jugendliche, die Entwicklung neuer Altersverifikationsinstrumente und Maßnahmen gegen "süchtigmachende" Funktionen in Apps.

Letzte Woche stellte die Kommission fest, dass das süchtig machende Design von TikTok das europäische Gesetz über digitale Dienste (DSA) verletzt und den Nutzern nicht ausreichend Schutz bietet.

Die vorläufigen Ergebnisse der Regulierungsbehörden spiegeln den zunehmenden Druck auf soziale Plattformen in Bezug auf Bildschirmzeit wider, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Regulierungsbehörden weltweit stellen zunehmend infrage, ob Technologieunternehmen genügend tun, um junge Nutzer vor süchtig machenden Designmerkmalen zu schützen.

Virkkunen sagte am Freitag: "Das Gesetz über digitale Dienste macht Plattformen für ihre Auswirkungen auf Nutzer verantwortlich. In Europa setzen wir unsere Gesetzgebung um, um unsere Kinder und Bürger online zu schützen."

Über den App-Vorschlag hinaus umfasst der "Aktionsplan" zur Bekämpfung von Cybermobbing die gezielte Umsetzung bestehender EU-Gesetze, um dieses Phänomen zu reduzieren.

Dazu gehört die Verschärfung der Regeln im Rahmen des DSA, um Minderjährige vor schädlichen Inhalten zu schützen, und die Unterstützung der gezielten Umsetzung des Gesetzes über künstliche Intelligenz, um den Einsatz von Deepfakes im Mobbing zu bekämpfen.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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