Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, traf sich in Belgrad mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic, Parlamentspräsidentin Ana Brnabic sowie Vertretern von Nichtregierungsorganisationen, um über den EU-Beitrittsprozess des Landes zu sprechen.

Mit Blick auf die Grundlagen der Partnerschaft mit Serbien und die Unterstützung der EU sagte Costa: „Ich freue mich, wieder in Belgrad zu sein. In meinen Gesprächen mit Aleksandar Vucic, Ana Brnabic und Vertretern der Zivilgesellschaft habe ich betont, dass die EU weiterhin Serbiens wichtigster Partner in Handel, Investitionen und bei der Stärkung demokratischer Institutionen bleibt.“

Costa erklärte, dass die Fortschritte im Beitrittsprozess direkt von Serbiens eigener Entschlossenheit abhängen: „Wir sind bereit, mehr zu tun. Das Tempo der Fortschritte hängt jedoch von Serbiens eigenem Engagement ab. Es ist wichtig, Reformen in Bereichen wie Rechtsstaatlichkeit, Wahlreform und Medienfreiheit weiter zu beschleunigen.“

Unter Hinweis darauf, dass die europäische Integration einen gesellschaftlichen Konsens erfordert, schloss Costa seine Erklärung mit den Worten: „Der Beitrittsprozess ist nicht allein Aufgabe der Regierung. Er erfordert die Mobilisierung der gesamten serbischen Gesellschaft. Die Zeit ist entscheidend. Die Tür der EU bleibt offen, aber die Gelegenheit für entschlossenes Handeln besteht jetzt.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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