Tusk: Was wir brauchen, ist starken Druck auf Russland auszuüben
Paris, 7. Januar (Hibya) - Der polnische Premierminister Donald Tusk sagte, dass das, was sie brauchen, starker Druck auf Russland sei, indem sie alle wirtschaftlichen und politischen Instrumente, die ihnen zur Verfügung stehen, einsetzen.
Der polnische Premierminister Tusk erklärte, dass Europa, die USA, Kanada und andere Verbündete in Paris mit einer Stimme über Sicherheitsgarantien und die Zukunft der Ukraine gesprochen haben.
Tusk, der immer noch Zweifel an den Absichten Russlands hat, sagte: „Was wir brauchen, ist, starken Druck auf Russland auszuüben, indem wir alle wirtschaftlichen und politischen Instrumente nutzen, die uns zur Verfügung stehen.”
Der niederländische Premierminister Dick Schoof äußerte ebenfalls in Paris, dass die Koalition der Freiwilligen und die USA ihre Bereitschaft bestätigt haben, einen wichtigen Beitrag zu den Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Falle eines Friedens zu leisten.
Schoof betonte, dass diese Garantien notwendig sind, um den Frieden zu erreichen, und sagte:
"In diesem Zusammenhang werden wir uns darauf konzentrieren, einen möglichen Waffenstillstand gemeinsam zu überwachen, die ukrainische Armee zu stärken und die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten. Jetzt muss Russland zeigen, dass es bereit ist, diesen Frieden zu sichern. Wenn ein Friedensabkommen erzielt wird, wird der endgültige Beitrag der Niederlande natürlich von politischen Entscheidungsprozessen abhängen."
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell