Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Laut CCTV erklärte US-Präsident Donald Trump mit Blick auf die Spannungen in der Straße von Hormus, die Kontrolle über die strategisch wichtige Wasserstraße liege bei der US-Marine.

Trump sagte, Iran müsse die Forderungen Washingtons erfüllen, damit die Meerenge wieder normal geöffnet werden könne.

Vor Journalisten im Oval Office sagte Trump, die Straße von Hormus sei „eigentlich bereits offen“, doch die Kontrolle in der Region liege bei der US-Marine. Die US-Seeblockade gegen Iran bezeichnete Trump als „Stahlmauer“ und erklärte, das US-Militär kontrolliere den Schiffsverkehr in der Region.

Trump erklärte, dass die gelegentliche Verlegung von Minen durch Iran die Lage erschwere, und behauptete, die US-Marine räume die Meerenge von Minen.

Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) wurden mehr als 20 Kriegsschiffe in den Nahen Osten verlegt, um US-Militäreinsätze zu unterstützen, darunter die Durchsetzung der Seeblockade gegen Iran.

CENTCOM erklärte, das US-Militär habe im Rahmen der Operationen 55 Handelsschiffe zu Kursänderungen gezwungen, zwei Handelsschiffe außer Gefecht gesetzt und zwei weitere Schiffe zur Inspektion betreten.

Daten der Schiffsverfolgungsplattform Kpler zeigen, dass der kommerzielle Verkehr in der Straße von Hormus weiterhin stark unter Druck steht.

Laut Kpler lag die Zahl der bestätigten Durchfahrten durch die Meerenge am Freitag bei 15, am Samstag bei 11 und am Sonntag nur bei 6. Die Daten zeigten, dass der Schiffsverkehr in der Meerenge zum Ende des Wochenendes weiter zurückging.

Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Mohammad Bagher Zolghahr, erklärte, die Straße von Hormus werde nicht wieder geöffnet, solange die USA ihre Haltung nicht änderten.

Zu den von Iran genannten Bedingungen gehören laut Zolghahr ein dauerhafter Stopp des US-Krieges gegen Iran und seine bewaffneten Verbündeten in der Region, ein Ende der Drohungen gegen Iran, die Freigabe iranischer Schiffe, Entschädigungszahlungen für Kriegsschäden und die Aufhebung der Sanktionen.

Iran fordert außerdem die bedingungslose Freigabe seiner eingefrorenen oder beschlagnahmten Vermögenswerte.

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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