Deniz polisinden Adalar çevresinde 'deniz taksi' denetimi

Der belgische Außenminister Maxime Prevot reagierte auf die Entscheidung der israelischen Behörden zu den Siedlungen, die er als völkerrechtswidrig bezeichnete, und erklärte, sie gefährde die Hoffnung auf Frieden zwischen Israelis und Palästinensern.

Prevot erklärte, Belgien habe sich den Ländern angeschlossen, die sich gegen Israels Siedlungspolitik stellen, und betonte, dass sich die Haltung der Regierung zu dieser Politik nicht geändert habe.

Prevot erklärte: „Es ist inakzeptabel, dass die israelischen Behörden eine Entscheidung treffen, die gegen das Völkerrecht verstößt, und damit die Hoffnung auf Frieden zwischen Israelis und Palästinensern gefährden.“

Mit Blick auf die israelischen Siedlungen im Westjordanland sagte Prevot: „Die Siedlungen sind illegal. Unsere Regierung lehnt sie weiterhin ab.“

Prevot erklärte, Belgien sei der Auffassung, dass die Aussicht auf eine Zwei-Staaten-Lösung bewahrt werden müsse, um eine friedliche und dauerhafte Lösung zwischen Israel und Palästina zu erreichen, und betonte, dass die derzeitige Politik diese Möglichkeit nicht schwächen dürfe.

Prevot schloss seine Erklärung mit den Worten: „Wir bekräftigen erneut, dass die Chancen auf eine friedliche und dauerhafte Zwei-Staaten-Lösung erhalten werden müssen.“

Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell

 

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