IDF: Kommandeur der bewaffneten Gruppe im Gebiet der Zentralen Flüchtlingslager getötet
Jerusalem, 31. Juli (Hibya) – Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) teilten mit, dass Ahmed Hussein Mohammed Kafina, Gebietskommandeur der Zentralen Flüchtlingslager der Organisation Kataib al-Mudschahedin, bei einem Luftangriff im Süden des Gazastreifens getötet wurde.
Die IDF erklärte, dass Ahmed Hussein Mohammed Kafina, Gebietskommandeur der Zentralen Flüchtlingslager der bewaffneten Gruppe Kataib al-Mudschahedin, während einer Operation im südlichen Gazastreifen getötet wurde.
Nach Angaben der IDF soll Kafina an den Angriffen vom 7. Oktober beteiligt gewesen sein, indem er in israelisches Staatsgebiet eindrang, an mehreren Geiselnahmen mitwirkte und deren Durchführung koordinierte.
Weiter hieß es, Kafina habe während des gesamten Krieges Angriffspläne gegen israelische Streitkräfte und israelische Zivilisten unterstützt.
Das israelische Militär erklärte, Kafina sei bei einem gezielten Luftangriff angegriffen worden, da er eine „unmittelbare Bedrohung“ für die israelischen Streitkräfte dargestellt habe.
Die IDF teilte außerdem mit, dass die Einheiten des Südkommandos gemäß der Vereinbarung weiterhin in der Region stationiert bleiben und ihre Einsätze zur Beseitigung von Bedrohungen fortsetzen werden.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell