Costa: Der Kampf gegen Drogen soll durch mehrstufige Zusammenarbeit gestärkt werden
Brüssel, 19. Juni (Hibya) – Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, erklärte, dass die Bekämpfung illegaler Drogen zu den vorrangigen Sicherheitsthemen der Europäischen Union gehört, und kündigte an, die umfassende Zusammenarbeit von der lokalen bis zur internationalen Ebene auszubauen.
Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, betonte, dass die Bekämpfung illegaler Drogen direkte Auswirkungen auf die Gesundheit, Sicherheit und öffentliche Ordnung der europäischen Bürger hat, und erklärte, dass das Thema zu den Prioritäten auf der Agenda des Europäischen Rates gehört.
In seiner Erklärung hob Costa hervor, dass der Kampf gegen Drogen nicht nur innerhalb nationaler Grenzen geführt werden darf, sondern gleichzeitig auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene erfolgen muss.
Costa erklärte, dass die Europäische Union die Zusammenarbeit in diesem Bereich verstärkt, und wies auf die Bedeutung von Partnerschaften mit Drittstaaten sowie gezielten Maßnahmen hin.
Der Kampf gegen den Drogenhandel sei zu einem grundlegenden Bestandteil der europäischen Sicherheitsarchitektur geworden, sagte Costa und fügte hinzu: „Die EU intensiviert ihren Kampf gegen diese Bedrohung durch stärkere Koordination, gemeinsame Operationen und die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern.“
Costas Äußerungen wurden im Rahmen der Themen Sicherheit, Grenzmanagement und Bekämpfung der organisierten Kriminalität behandelt, die auf der Agenda des Europäischen Rates stehen.
Deutsche Nachrichtenagentur Wp Aktuell